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Tolle Tage im Team ...

...oder:

Zweite Runde Orchesteraustausch beendet

Ereignisreiche Tage erlebten unsere Bläser des Schulorchesters 7/8.

Am vergangenen Mittwoch waren sie nach Wulfen (NRW) aufgebrochen, um dem dortigen Orchester Jahrgang 8 einen Gegenbesuch abzustatten. Bei selbst gebackener Pizza wurde Wiedersehen gefeiert oder neue Bekanntschaften entstanden, anschließend wurden unsere 33 Schüler auf die Gastfamilien verteilt. Am nächsten Morgen gab es eine Führung durch das Städtchen, das auf dem Reißbrett entstanden ist und extra für Bergarbeiter gebaut wurde – da der Steinkohlebergbau in den 70iger Jahren jedoch völlig zusammenbrach, ist aus der geplanten 60 000 Einwohnermetropole nur ein Städtchen mit 10 000 Einwohnern geworden. Es war schon interessant zu sehen, in welchen modern und auffällig mediterran gestalteten Häusern die Wulfener leben.

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Leider gab es einen Schreckensmoment, als wir zu unserem Bus zurück kamen und sehen mussten, dass eine Außenscheibe kaputt war. Offensichtlich war bei Rasenmäharbeiten ein Stein in die Scheibe geschleudert worden. Wir waren schon darauf gefasst, dass aus unserem Besuch im Gasometer in Oberhausen nichts werden würde, als sich echte Hilfsbereitschaft zeigte: Die Schule rief ein ortsansässiges Busunternehmen an, das sich bereit erklärte, uns ins 60 km entfernte Oberhausen zu bringen und auch wieder abzuholen. Der Wechsel der Scheibe wurde ebenfalls sofort organisiert und am nächsten Tag durchgeführt. Ein großes Dankeschön geht an das Busunternehmen Kremerskothen in Dorsten.

Das Gasometer in Oberhausen erwies sich als ein höchst interessanter Ort – wir lernten etwas über die Geschichte der Stahlproduktion und konnten deutlich die Veränderungen in der Landschaft vor und nach dem Zusammenbruch der Steinkohleförderung sehen, stiegen auf das Dach des 117 Meter hohen Gebäudes (sieht aus wie ein Zylinder… Fotos!) und konnten anschließend im Inneren eine von 24 Beamern projizierte Erde bewundern – die sich völlig naturgetreu über uns drehte. In den beiden unteren Ebenen sahen wir dann noch eine Fotoausstellung über Naturwunder – Phänomene in den herrlichsten Farben entweder im Foto oder im Film festgehalten.

Natürlich gab es auch wieder gemeinsame Proben beider Orchester, denn am Freitagabend sollte ein Konzert im Forum der Wulfener Gesamtschule stattfinden. Und wenn ich Forum sage, dann handelt es sich um eine Halle mit Bühnen und Podesten nur unwesentlich kleiner als das Theater in Wismar.

Am Freitagvormittag fand ein ganz besonderes Ereignis an der Wulfener Schule statt: Ihr Schulleiter  Johannes Kratz wurde nach 20jähriger Dienstzeit von seinen mehr als tausend Schülern karnevalistisch verabschiedet – und wir in unseren roten Schulorchester-T-Shirts mittendrin.

Am Abend fand dann das gemeinsame Konzert des Wulfener und unser Orchester statt. Das Forum war gut besucht, viele Eltern und Freunde waren erschienen. Wurde vorher noch ein wenig herumgealbert und die letzte Probe auch nicht so ganz ernst genommen, so saßen jetzt alle jungen Musiker voll konzentriert auf ihren Plätzen und zeigten, was sie können. Es wurde absolut professionell gespielt, was von allen Anwesenden mit viel Beifall und einem anschließenden selbst gestalteten Büfett honoriert wurde.

Wir Mecklenburger bedankten uns für die herzliche Aufnahme, die tolle Organisation und Bewirtung mit Gastgeschenken aus der Sektkellerei Wismar und mit kleinen, liebevoll ausgesuchten Gastgeschenken.

Fazit: Es wurden viele Freundschaften geschlossen, das Versprechen, sich im Sommer an der Ostsee wiederzusehen und die Erkenntnis, dass Musik verbindet, wurde erneut bekräftigt.  (Pe.)

Klasse 10a nimmt Abschied

„Märchenhaft“ – so könnte man den Auftritt der Klasse 10a am heutigen Tag beschreiben.

Im Rahmen der Motto-Tage nehmen unsere Zehntklässler des regionalen Schulzweiges derzeit Abschied vom regulären Unterrichtsalltag. Die Jahresnoten stehen fest, die Ergebnisse der schriftlichen Prüfungen wurden bekanntgegeben – jetzt heißt es „Daumen drücken“ für die mündlichen Prüfungen.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg!

D. Jürß

Werkstattpraktikum der Klassen 8a und 8b in Wismar

Die Klassen 8a und 8b der KGS Dorf Mecklenburg absolvierten vom 30.05.-10.06. ein Werkstattpraktikum im Bildungszentrum Wismar, um in ihre vielleicht zukünftigen Berufe hineinzuschnuppern. Jeden Morgen ging es dafür mit dem Zug zum Westhafen und von dort aus zum praktischen Arbeiten, z.B. in den Bereichen Soziales, Gastronomie, Tourismus, Metall und EDV.

Innerhalb der 9 Tage erstellten die Schüler Präsentationen für das Mercedes-Benz-Autohaus, bauten Holzsteckspiele und Metallriegel, kochten, designten Einkaufsbeutel und mauerten, um nur einige Beispiele zu nennen.

Wie es ihnen dabei ging, verraten sie selbst:

Pascal: „Wie viel Konzentration und Genauigkeit das Mauern erfordert, hätten wir vorher nicht gedacht. Spaß hat es aber trotzdem gemacht.‟

Jonas. „Mir hat gefallen, dass wir im Bereich Hotellerie und Gastronomie unsere nächste Klassenfahrt geplant haben."

Lucia, Lisa, Cinja, Aileen: „Im Bereich "Soziales" haben wir gelernt, mit einem Rollstuhl umzugehen und uns damit abwechselnd durch die Stadt geschoben. Uns wurde dabei bewusst, wie viele Barrieren es noch gibt, die einem den Weg als Rollstuhlfahrer versperren. Interessant war auch zu erfahren, wie man mit Alzheimer-Patienten umgeht und wie besser nicht.‟

Justin: „Im Bereich "Metall" habe ich meinen Wunschberuf kennengelernt.‟

 

Abschließend waren sich beide Klassen einig, dass ihnen die Praktikumszeit Spaß gemacht hat und sie sich schon auf die nächste im kommenden Schuljahr freuen.

 

 

Die Schüler der Klassen 8a und 8b in Zusammenarbeit mit Fr. Taugerbeck

Flüchtling für einen Tag

Wie fühlt sich ein Flüchtling, wenn er in einem fremden Land ankommt, die Sprache nicht versteht, sich mit den Behörden nicht verständigen kann?

Dies konnten die Schüler der Klassen 9I und 9II am 8. Juni selbst herausfinden, denn zusammen mit ihren Klassenlehrern und den Schulsozialarbeiterinnen hatten sie sich am Mittwochmorgen zur Insel Kaninchenwerder begeben, auf der zum sechsten Mal das Projekt „Flüchtling für einen Tag“ durchgeführt wurde.

Gleich zu Beginn wurden sie von Beamten der „Republik Kaninchenwerder“ in ihnen fremden Sprachen in Empfang genommen, registriert und in verschiedene Gruppen eingeteilt. Wie im wirklichen Leben erfuhren sie dann am eigenen Leibe, wie es ist, wenn man nicht sofort wohlwollend aufgenommen wird, sondern erst einmal die Abschiebehaft erleben muss oder ständig von einer Behörde zur anderen geschickt wird.

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Durch das Projekt war es möglich, einen kleinen Einblick in das Leben eines Flüchtlings zu bekommen. Die Schüler erstaunte es, wie viele und welche Dokumente benötigt werden, um ein Bleiberecht in Deutschland zu erreichen. Sie fanden es sehr kompliziert, den vorgegebenen Zeitplan einzuhalten (denn die Aufenthaltsgenehmigung lief immer schneller ab, als man die Gelegenheit hatte, die nötigen Stationen abzulaufen) und die gesamte Zeit in der ihnen zugewiesenen Rolle zu bleiben. Positiv wurde bewertet, dass auch Flüchtlinge als „Polizisten“ eingesetzt wurden und ihre eigenen Erlebnisse, die sie im Laufe ihres Aufenthalts mit den Behörden sammeln konnten, in den Umgang mit den Schülern einfließen ließen. Die Neutralität der „Beamten“ zum Beispiel beim „Netzwerk Arbeit für Flüchtlinge“ fiel den Schülern auch sehr positiv auf. Viele waren gegen Ende des Spiels aufgrund des ständigen Hin und Her frustriert.

Doch als Fazit lässt sich sagen, dass dieser Tag den meisten Schülern bewusst gemacht hat, was für Anstrengungen ein Flüchtling allein durchstehen muss und wie viel Durchsetzungsvermögen nötig ist, um endlich das Ziel – das Asyl, die Duldung oder eine längere Aufenthaltsgenehmigung – zu erreichen.

(Text: Sei; Zuarbeit von: Jette Müller, Tim Warning, Finja Radtke, Tim Gode,         Miko Papsch)

Frühlingskonzert der Bläser „ging unter die Haut‟

Wer meint, Blasmusik sei verstaubt und langweilig, der hätte sich am Sonntagnachmittag beim Frühjahrskonzert der Bläserklassen und des Schulorchesters der KGS Dorf Mecklenburg vom Gegenteil überzeugen sollen!

Etwas mehr als anderthalb Stunden spielten die Schüler der 5. bis 10. Klassen unter der Leitung von Frau Lange-Wolff und Herrn Tiede Stücke aus dem Bereich der Klassik, des Musicals und der modernen Film- und Popmusik – und das in mittlerweile neunjähriger Tradition.

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Eltern, Großeltern, Geschwister, Lehrer und die Bürgermeister der Gemeinden Dorf Mecklenburg und Bobitz wippten und klatschten in der gut gefüllten Halle u.a. zum Kanon "Frere Jacques" und zum "Hard Rock Blues" der 5. Klassen, die erst seit 9 Monaten miteinander und dafür großartig spielten. Die Sechstklässler, erstmals mit Piccoloflöte im Ensemble,  begeisterten mit der Hymne "School Spirit", Vivaldis "Frühling" und der Filmmusik "Pirates of the Caribbean".

In der Sekundarstufe I ging es dann musikalisch vor allem in die Welt des Films und der Charts: Lady Gagas "Just dance", Adeles "Rolling in the deep", die Titelmusik zur amerikanischen Serie "Two and a half man" und zur Star-Wars-Saga: Alles funktionierte (selbst ohne Generalprobe für die Ältesten) super.

Der stellvertretende Schulleiter Herr Meißner resümierte in seiner persönlichen „Oscar-Verleihung‟, dass die „hervorragenden‟ Auftritte der Schüler „unter die Haut gingen‟ – und der anhaltende Applaus der Gäste gab ihm absolut recht, nachdem alle Bläser noch einmal gemeinsam das Fluch-der-Karibik-Thema und natürlich das Mecklenburger Heimatlied spielten.

Danke für diesen schönen Sonntagnachmittag! Das ein oder andere Gramm, das Dank des leckeren Kuchenbuffets der 5. und 6. Klassen mit nach Hause gegangen sein mag, wird dann spätestens am 13.07. beim großen Abschlusskonzert der Neun- und Zehntklässler weggewippt und vielleicht auch -getanzt. :-)  (A.Tau.)

Dreikampf und Sponsorenlauf bei sommerlichen Temperaturen

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Am vergangenen Freitag fand bei schönstem Wetter das alljährliche Sportfest der 5. bis 11. Klassen unserer Schule statt.

In diesem Jahr ging es für die Klassen 5-7 nach dem traditionellen Dreikampf Weitsprung, 60-Meter-Lauf und Weitwurf vom Stadion zum Burgwall. Dort absolvierten die Schüler den diesjährigen Sponsorenlauf und drehten dabei fleißig Runde um Runde,  u.a. für das anstehende Jubiläum "10 Jahre KGS Dorf Mecklenburg". Eltern, Großeltern, Firmen – viele erklärten sich bereit, die Laufleistungen der Schüler mit kleineren und größeren Beträgen zu belohnen und damit u.a. ein tolles Schulfest am 9. September 2016 auf die Beine zu stellen. Wofür der Förderverein die erlaufenen Beträge außerdem verwendet, darüber wird natürlich auf der Schulhomepage berichtet.

Die Klassen 8, 9, 10  kämpften beim 100-Meter-Lauf, Weitsprung und Kugelstoßen um die besten Plätze und absolvierten den Sponsorenlauf (dabei auch die 11. Klassen, die vorher als „Kampfrichter“  fungiert hatten) anschließend im Stadion. Mitschüler und Lehrer versorgten die Teilnehmer dabei vom Rand aus mit Wasserflaschen, die die Schulleitung kostenfrei zur Verfügung gestellt hatte.

Ein großes Dankeschön an alle Organisatoren, Sponsoren, Helfer und den Wettergott! Ein dickes Kompliment an die ehrgeizigen Läuferinnen und Läufer, die ordentlich Kilometer für die Schule gemacht haben!  (Tau.)

   

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