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Klassenfahrt der Klassen 9A und 10A nach Berlin

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er viel erleben,

derlei Impressionen will ich hier zum Besten geben.

Am Montag (11.4.) war´s, die Morgensonne lachte,

als die Truppe (9A, 10A) auf den Weg sich machte,

mit den besten Wünschen von der Schulleitung versehen,

sollte es mit Lewitz-Reisen nach Berlin nun gehen.

Kaum das 2. Frühstück bei Mc Donald´s eingenommen,

ist der Busfahrer auf die Idee gekommen,

aus dem Gefährt ´ne Karaoke-Bar zu machen,

kollektiv erschallte ein Lachen,

ob des freudigen Gesang`

welcher laut zwar, doch nicht eben schön erklang.

Gegen Mittag erreichten wir das Hostel im Friedrichshain

und schlossen einfach nur die Koffer ein,

denn sogleich sind wir gestartet

und wurden im Bundestag erwartet.

Dort darf man vieles nicht in den Taschen haben,

wer das nicht checkt, muss flugs die Dinge vergraben.

Wie die hohe Politik nun funktioniert,

hat sicher nicht ein Jeder gleich kapiert.

Doch dafür die Glaskuppel im Reichstag ein Traumpanorama beschehrte,

für Leute mit Höhenangst leider das Verkehrte.

Damit jeder aber nun auf seine Kosten kam,

hieß das Motto am Potsdamer Platz „Shopping Alarm“.

Vom Kaufrausch schwer beladen wurden die Zimmer bezogen

und schon war der 1. Tag verflogen.

 

Der Dienstag begann mit einer Stadtrundfahrt,

hierzu war am Alexanderplatz der Start.

Durch den Tiergarten, Kreuzberg und Mitte rollte der Bus

und am Alex war dann auch wieder Schluss.

Doch kaum, dass unsere Mädel dem Bus entstiegen,

sahen sie ein neues Ziel vor sich liegen.

Wo kauft Frau preiswert schicke Mode ein?

Das kann doch nur im Primark sein.

Drum schwärmten sie wie Bienen aus

und kamen mit XL-Tüten wieder heraus.

Nach nur 4 Stationen mit der Bahn

kamen alle individuell im Hostel an.

Ein Hostel mit dem gewissen Esprit,

gegenüber dem Matrix, nahe der Eastside-Gallery.

Der Ku´damm war dann unser nächstes Ziel,

von der „Story of Berlin“ versprachen wir uns viel.

Zuerst einen Abstieg in den „Bunker“ gemeistert,

waren wir von dem, was folgte, nicht begeistert.

Mit halbherzigen Erläuterungen wurden wir durch ein Parkhaus getrieben.

Dies ist als negativer Höhepunkt in Erinnerung geblieben.

Der museale Teil war dann hübsch aufgemacht,

hat aber leider nicht mehr den Knalleffekt gebracht.

Ein wahres Highlight, meisterhaft gekonnt

erlebten wir am Abend hinter dem Horizont.

Ein Musical, geschichtlich angelegt,

hat freudigst die Gemüter erregt.

Ein Mädchen aus Ostberlin, von Erato geküsst,

betrübt, weil der Auserwählte ein Wessi ist,

der jedoch die Grenzen überwindet

und im Sonderzug nach Pankow zu ihr findet.

Ein Jeder merkte es schnell,

dieser lockere Typ war ein gewisser Udo L.

Und dann machte sich auch ein Gerücht noch breit,

wonach bestünde eine Ähnlichkeit

von Udo L., mit langem Haar

und einem Lehrer, der zugegen war.

 

Am Mittwoch haben wir 2 Programmpunkte in Angriff genommen.

Mit der Kanzler-U-Bahn sind wir am Brandenburger Tor angekommen.

Dort stand das Wachsfigurenkabinett auf dem Plan.

Ihr glaubt nicht, was man dort alles so erleben kann.

Am Eingang, wer hätte das gedacht, wurden coole Fotos auf dem Trabbi gemacht.

Dann begegneten wir jenem Udo L., in Wachs gegossen,

per Smartphone wurden wild Fotos geschossen,

denn auch dieser Lehrer war mit von der Partie,

eng zusammen standen nun Original und Kopie,

mit Hut, Sonnenbrille und langem Haar,

die Schüler fanden´s wunderbar.

Thematisch unterteilt in Politik, Kultur und Sport

setzten wir unseren Rundgang fort.

Wieder im Tageslicht angekommen,

wurden die Schüler zusammengenommen,

um ihnen Freizeit zu gewähren.

Viel gab es nicht zu erklären.

Treffpunkt ist das „Dungeon´s“ gewesen,

der Weg dorthin war mit Google Maps zu erlesen.

Die Berliner Unterwelt – ein schauerliches Abenteuer,

das war nicht Jedermann geheuer,

weshalb auch jene draußen blieben,

die den Nervenkitzel nicht lieben.

 

Mancher, der übertage mit großer Klappe ging voran,

stellte sich hier unten gerne hinten an.

Manche haben das Labyrinth verflucht,

andere wurden von mittelalterlicher Chirurgie und Folter heimgesucht.

Eine ist sogar durch die Pest umgekommen,

und jemandem wurde gar die Männlichkeit genommen.

Mit feuchten Augen und bangem Gesicht

erging die Frage: „Sehen wir je wieder das Tageslicht?“

Einen 12 Meter freien Fall haben wir unternommen,

dann erst sind wir der Unterwelt entkommen.

Im Hostel dann angekommen,

wurde gemeinschaftlich das Abendessen eingenommen.

Dann bemerkte die Abschlussklasse 10

„In dieser Runde werden wir uns kaum mehr wiedersehen,

drum lasst uns unsere Schulzeit Revue passieren

und über den Abschluss philosophieren“

Zum gemütlichen Beisammensein

fanden sich dann alle im Innenhof ein.

 

Der Donnerstag doch sehr verregnet war,

glücklicherweise war der Bus frühzeitig da,

der uns sicher in die Heimat brachte,

wo dann auch wieder die Sonne lachte.

FAZIT: Diese Reise gab was her,

ein Dankeschön all denen, ohne die die Fahrt nicht möglich wär.

Deutschunterricht einmal anders

Der Wahlpflichtunterricht Deutsch in den 8. Klassen des regionalen Zweiges behandelt im laufenden Schuljahr u.a. das Thema "Theater". Die Schüler gestalteten dazu bisher Lernplakate, auf denen zu lesen und zu sehen ist, wie das Theater überhaupt entstand und spielten und spielen neben improvisierten Aufwärmübungen auch Schillers Balladen. Wie sieht es nun aus, wenn Schauspieler einen ganzen Roman auf der Bühne umsetzen? Um sich das einmal anzuschauen, ging es vor Kurzem für die beiden Klassen, Frau Kallies, Herrn Lübcke und Frau Dänzer-Fischer zur Bühnenfassung des Jugendromans "Tschick" ins E-Werk nach Schwerin.  Das Schicksal der beiden Hauptfiguren interessierte die Schüler und so folgten sie wie auch die Lehrer dem Geschehen gebannt und fasziniert: Maik, einem fünfzehnjähriger Außenseiter, stehen wieder langweilige Ferien bevor. Er hat keine Freunde in der Klasse und Probleme mit seinen Eltern. Da trifft er auf Tschick, der ebenfalls als „Russe‟ von seinen Mitschülern abgelehnt wird. Beide beschließen mit einem geklauten Auto einfach draufloszufahren. Unterwegs treffen sie vor allem auf nette Menschen, die ihnen helfen. Er werden Maiks schönste Ferien.

Viele Situationen, in denen sich die Helden befinden, regen zum Nachdenken an. Aber auch das Lachen kommt nicht zu kurz. In Maik und Tschick erkennen wir Jugendliche neben uns mit ihren Problemen, ihrer Sprache und ihren Gefühlen wieder. Beeindruckend war für viele Schüler auch, wie viel Text die Schauspieler auswendig konnten, und das Bühnenbild, dessen Mittelpunkt ein echtes Autowrack ist.

Einhellige Meinung: Super Vorstellung!

Text: A. Kallies

Achtung! Aufruf an alle Kunst- und Graffiti-Interessierten!

 

Die Giebelwand von Haus II soll mit einem Graffito versehen werden.

Nutzt das lange Wochenende (5. bis 8.05.), um kreativ zu werden und gestaltet einen Entwurf. Gebt eure Ideen bis zum 18.05.2016 bei eurem Kunstlehrer ab. Alle Themen, Schul- und Jugendleben betreffend, sind erlaubt. Lest die Poster an den Eingangstüren!

Der beste Entwurf wird von unserem Förderverein „Tisa-Schule    e. V.“ mit 100 € prämiert.

Macht mit und zeigt, was ihr drauf habt!

Eine Unterrichtsstunde

der ganz besonderen Art  erlebten alle, die sich am Freitagabend noch einmal auf den Weg in die Schule gemacht hatten. Der Kurs Darstellendes Spiel der 9. und 10. Klassen zeigte den Zuschauern, was man in einer Mathestunde, in der es „nur“ einen Lernauftrag zu bearbeiten gab, alles so erleben konnte.

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Aufgrund von allzu großer Langeweile fielen alle anwesenden Schüler in einen Tiefschlaf und wachten  „In Another World“    wieder auf. Man traf sich – mit ganz exotischen Namen und seltsamen Absichten – auf Blackwood Castle wieder, wo ein umtriebiger Lord eine höchst eigenartige Maschine entwickelt hatte, die dann tatsächlich ein paar Aliens herbeizauberte und die von einer Geheimdienstagentin ausspioniert werden sollte… Die ganze verworrene Geschichte hier nacherzählen zu wollen, wäre ein schwieriges Unterfangen, zumal es einige Unschlüssigkeiten im Handlungsverlauf gab. Aber das war gar nicht soooo wichtig. Viel bedeutender war das gute Zusammenspiel aller zwölf Mitwirkenden, die auch einige etwas langatmige Textstellen mit ihrem sympathischen Spiel gut überbrückten.

Der Beifall der zahlreich erschienenen Freunde, Eltern, Großeltern und Freunde unserer Schule hat gezeigt:

Es hat allen Spaß gemacht!

Ein Dankeschön allen Beteiligten für einen kurzweiligen Abend!!

    Pe.

Galerie

Dorf Mecklenburger Schüler beim Europäischen Jugendparlament - Eine Reportage von Kira Grünthal

Dorf Mecklenburg/Hadsten 

Am Sonntag,  dem 10. April begaben sich 10 Schüler unserer Schule ins ca. 420 km entfernte Hadsten, denn in der dänischen Stadt sollte für 5 Tage das europäische Jugendparlament tagen. Nachdem wir am Sonntag gegen 17.30 Uhr ankamen, wurden wir von unseren Gastfamilien herzlich in Empfang genommen und erst einmal mit einem deftigen Abendessen versorgt. Hierbei lernten wir uns schon kennen und bemerkten, dass wir trotz verschiedener Sprachen und Länder sehr viele Gemeinsamkeiten haben, was zum Beispiel Lieblingsserien oder auch soziale Netzwerke betrifft.

Der Montag begann mit einer kleinen Vorstellungsrunde der anwesenden Lehrer und das Einteilen in die jeweiligen Arbeitsgruppen zum Thema ,,Das gute Leben“. Dann konnten sich auch die Gruppen im Rahmen einer von den dänischen Schülern geleiteten Führung durchs Favrskov Gymnasium untereinander kennenlernen. Hierbei wurden wieder einmal schnell Unterschiede und Gemeinsamkeiten deutlich. Zum einen ähnelt sich das Verhalten der Schüler im Unterricht, die Arbeitsweise allerdings ist stark unterschiedlich. Arbeiten die Schüler aus Russland und Deutschland noch mit Stift und Papier,  kennen die Dänen und Schweden nur ihre Laptops. Nach der Schulführung wurden wir wieder in verschiedene Gruppen eingeteilt, um die Gruppendynamik durch verschiedenste Aufgaben zu stärken und um ein Gemeinschaftsgefühl aufzubauen, dies gelang sehr gut, da man sich zwar körperlich und geistig betätigen musste, dabei aber sehr  viel Spaß hatte. Weiter ging es an diesem  Montag mit den Workshops und mit einer Chorprobe, in der wir das Lied ,,Freedom“  von George Michael erlernten, um dieses am Mittwoch vor der gesamten Schule zu präsentieren. Am Abend gab es dann in der Schule ein ,,Willkommens-Buffet“ zusammen mit den Gastschülern, außerdem besuchten einige von uns noch einen dänischen Pub.

Am Dienstag fuhren wir nach Aarhus zur Dokk1, einer neuartigen Bibliothek,  in der es nicht vorrangig um Bücher, sondern um den Menschen als Individuum geht. Auch hier erhielten wir eine Führung sowie Zeit zur Erarbeitung unserer Präsentationen. Nachdem wir unseren Schultag in Dokk1 um ca. 14 Uhr beendet hatten, verbrachten wir noch ein wenig Zeit in Aarhus und schlenderten durch die Einkaufsstraße.

Der Mittwoch begann erstmal recht unspektakulär, da wir eine Stunde lang an unseren Präsentationen arbeiteten. Doch ab 9.15 Uhr begann ein wenig die Aufregung, denn die zweite und auch letzte Chorprobe stand bevor, wir hatten jetzt nur noch 30 Minuten Zeit,  uns den Text sowie den Rhythmus sowie  die Melodie für die Instrumente fehlerfrei einzuprägen. Um ca. 10 Uhr war es dann soweit, wir präsentierten vor knapp  700 Schüler unser  ,,Können“, wie erfolgreich dies war, möchte ich nicht beurteilen, aber es hat auf jeden Fall Spaß gemacht! Nachdem wir weiter in den Workshop-Gruppen gearbeitet hatten, ging es gegen 12 Uhr zum Strand nach Moesgaard, wo wir ein Picknick  und danach eine Waldwanderung machten. Als wir am anderen Ende des Waldes ankamen, standen wir dann vor einem großen modernen Gebäudekomplex, dem Moesgaard Museum. Dieses besuchten wir anschließend.  Aufgeteilt in zwei Gruppen, erhielten wir zwei unterschiedliche Führungen, eine beschäftigte sich mit dem Tod und wie die verschiedensten Kulturen mit ihm umgehen und die andere mit dem Steinzeitalter, der Bronzezeit und den Wikingern. Am Nachmittag fuhren wir Schüler zurück nach Aarhus,  um dort mit unseren Gastschülern bowlen zu gehen. Anschließend besuchten wir ein italienisches Restaurant,  in dem  wir zu Abend aßen.

Dann war auch schon der Donnerstag gekommen, unser letzter Tag in Hadsten. Ihn begannen wir mit typisch dänischem Unterricht, zusammen mit unseren Gastschülern versuchten wir in Mathe und Sozialkunde unser Glück, doch trotz gleicher Themen war es ziemlich schwer,  am Stoff teilzuhaben, einfach, weil Sprache und Lernmethode dann doch zu unterschiedlich waren. Nach den zwei Unterrichtsstunden war dann Endspurt angesagt, was die Präsentationen anging, alle Gruppen nutzten die  letzten Minuten bis zur Mittagspause, denn sie war die Deadline. Um 12.15 Uhr zeigten alle Gruppen, außer die Journalistik-Gruppe, ihre Arbeiten…mit Erfolg, alle Präsentationen waren sehr gut gelungen! Am Abend gab es dann die große Abschiedsfeier in der Schule, wo dann auch die Wochendokumentation der Journalisten gezeigt wurde, sie verdeutlichte noch einmal,  wie viel Spaß wir alle zusammen hatten und was wir alles geschafft haben!

Am Freitag stand die Heimreise auf dem Plan, nach 7 Stunden Zugfahrt war man dann tatsächlich heilfroh, als das eigene Bett einen willkommen hieß…trotzdem vermisst man die anderen, aber ich bin mir sicher, dass der Kontakt bestehen bleibt.

„Eigentlich dachte ich, dass ich nicht so gut mit Menschen arbeiten kann – bis vor ein paar Tagen."

Zukunftsplanung 2.0 im Rahmen der Berufsorientierung an der KGS Dorf Mecklenburg

 

 

In der vergangenen Woche blieben die Klassenzimmer des gymnasialen Zweiges in Dorf Mecklenburg zum Teil leer. Statt zur Schule ging es für die neunten Klassen der KGS "Tisa von der Schulenburg" vier Tage lang nach Wismar und Schwerin, um zu erproben, in welchen Berufsfeldern sie später arbeiten möchten.

 

Wie betreut man Kinder ganz unterschiedlichen Entwicklungsstandes in einer Gruppe? Wie wird aus einem Stück Metall ein Flaschenöffner? Wie bearbeitet man eine Gerichtsakte? Grau ist alle Theorie. Nicht umsonst verlangen die aktuellen Unterrichtsratgeber nach mehr praktischer Lernerfahrung in den Schulen. In diesem Sinne lautete der Slogan der Orientierungswoche für die Dorf Mecklenburger Gymnasiasten: "Deine Zukunft ist das, was du dir selbst darunter vorstellen kannst".

Inzwischen wissen die Schülerinnen und Schüler, was sie in den Bereichen Erziehung- oder Rechtswissenschaften, Metall und Mechatronik, Medizin, Tourismus- und Eventmanagement oder Medien & Design erwartet.

Dazu öffneten ganz unterschiedliche Wismarer und Schweriner Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Bildungszentrum Wismar ihre Türen und boten den Schülern Einblicke in die Berufswelt.

Wohin es für die Schüler ging, wählten sie nach einer Potenzialanalyse an der Schule, die ihre jeweiligen Stärken aufzeigte.

Wer z.B. sozial und erziehungswissenschaftlich interessiert ist, arbeitete zwei Tage in der KITA "Sonnenschein" oder in der Diakonie mit. Die Hochschule Wismar lies die zukünftigen Rechtswissenschaftler im Hörsaal in die Fallakten schnuppern und auf die Medienbegeisterten wartete ein Trickfilmdreh im Filmbüro Wismar.

Wer nach den Einführungstagen in Theorie und Praxis noch nicht sagen kann, ob das ausprobierte Feld das passende ist oder etwas anderes kennenlernen möchte, hat im Juni nochmals Gelegenheit eine Arbeitswoche in den Unternehmen, z.B. im Hanse-Klinikum Wismar, mitzuerleben.

„Zum Schluss kann man sagen, dass wir viele neue Erfahrungen gesammelt haben und uns auf die Praktika freuen", resümierten die Schülerinnen und Schüler der 9I und 9II und schicken ein Dankeschön an alle Mitwirkenden des BZW, der Betriebsstätten und der Schule.

Die Schüler der 9I und 9II in Zusammenarbeit mit Frau Taugerbeck

   

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